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Vitamin A (Retinal, Retinol, Retinsäuren, Retinylpalmitat, 3-Dehydroretinol)

Vitamin A spielt für das Wachstum, Funktion und Aufbau von Haut und Schleimhäuten, Blutkörperchen, Stoffwechsel sowie für den Sehvorgang eine große Rolle.

Funktionen des Vitamin A


Augen

Vitamin A unterstützt die Sehkraft und ist für die Sehprozesse wie z. B. das Hell-Dunkel-Sehen unentbehrlich.

Nervensystem

Das Vitamin A erhält gesunde Nervenzellen in den Nervenbahnen, im Gehirn und im Rückenmark.

Blutkörperchen

Vitamin A erleichtert den Einbau und Transport vonEisen.

Knochen

Weil Vitamin A an der Knochenbildung und Knochenheilung beteiligt ist, ist eine ausreichende Vitamin A-Versorgung besonders für Sportlern und Kindern wichtig.

Eiweiß-Stoffwechsel

Es ist an der Proteinverarbeitung und beim Fettstoffwechsel in der Leber beteiligt. Eine proteinreiche Nahrung kann zu einem Vitamin-A-Mangel führen und auch ein erhöhter Stresslevel kann den Vitamin-A-Bedarf erhöhen.

Haut und Schleimhäute

Vitamin A ist für die Struktur und Gesundheit aller Hautgewebe, auch der Organhautgewebe, verantwortlich. Es ist an der Regeneration und dem Aufbau neuer Haut beteiligt.

Immunsystem

Zum einen erhöht Vitamin A die Widerstandsfähigkeit gegenüber Infektionen, da es die Zahl der weißen Blutkörperchen erhöht und die Produktion von Antikörpern begünstigt. Schon ein leichter Mangel erhöht das Risiko, krank zu werden, um das Zwei- bis Dreifache.

Aufnahme


Mit tierischer Nahrung wird Vitamin A in Form von Retinylpalmitat und Retinol aufgenommen. Bei der pflanzlichen Ernährung wird Vitamin A als β-Carotin (Beta-Carotin), α-Carotin und β-Cryptoxanthin aufgenommen. Selbst geringste Mengen Fett im Nahrungsmittel begünstigt die Vitamin A-Aufnahme vom Körper.

Überschüssiges Vitamin A kann der menschliche Körper kaum abbauen, weshalb es sich leicht im Körper, aber insbesondere in der Leber anreichert. Daher sollte der übliche Tagesbedarf nicht allzu oft überschritten werden.

Chemisch


Vitamin A bezeichnet mehrere chemische Verbindungen, die in allen Menschen biologische Funktionen haben. Votamin A wird teilweise direkt mit der Nahrung aufgenommen oder aus Carotinen (Provitamin A) gebildet.

Beim Menschen zählt man Retinal, Retinol, Retinsäuren und Retinylpalmitat als Vitamin A. Durch enzymatisch katalysierte Reaktionen können die Vitamin A-Typen ineinander übergeführt werden und durch den Organismus Aufgabengesteuert an die jeweilig benötigte Funktion im Körper angepasst werden.
Täglicher Bedarf an Vitamin A: 900,00 μg Tagesbedarf
Produkte, für die Vitamin A - Zufuhr
Des Vitamin A-Gehalts absteigend

Rindsleber
Leberwurst
Karottensaft
Karotten
Kürbis
Butter
Frühstücksflocken
Eigelb
Aprikosen
Lachs
Milch
Hühnerfleisch
Buttermilch
Dorsch
Schweinefleisch
Rindfleisch
Sojamilch
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